Der Wundersohn - Lieder zur Weinacht

“Csuda fiú szarvasnak
Ezer ága boga.
Ezer mise gyertya.”
(ungarische Volkslied)


  1. Schmettern für Dich (kolinda)
  2. Korn und Kern
  3. Sternburg
  4. Maria ist losgegangen (ungarische Volkslied)
  5. Dreiunddreißig
  6. Die Blume von Maria (cantio von der Mittelalter)
  7. Der Traum
  8. Hirten, ich sage eine neue Nachricht (ungarische Volkslied)
  9. Ungar
  10. Kyrie, kyrie (ungarische Volkslied)
  11. Die schöne, unberührte, reine Maria (ungarische Volkslied)
  12. Die Lilie
  13. In die Stadt von Betlehem (ungarische Volkslied)
  14. Mit einem Lied in meinem Mund
  15. In die Felder des Paradieses (ungarische Volkslied)
  16. Er wurde von einem unberührten Mädchen gebohren (ungarische Volkslied)
  17. Ich bin ein Hirsch (ungarische Volkslied)
  18. Ich liebe und lobe (ein lied von dem Cantus Catholici 1651)
  19. Gute Wünsche

Licht wird an die dunkel werdende Welt geboren, dass es den Himmel mit der Erde mit dem Faden der Liebe verbindet. Der Wunderhirsch geht zu einem Bach, wessen Wasser Kristallwasser ist.
Er geht durch reichliche Weiden, an seinem Geweih leuchtet die Sonne und der Mond, welche unser Leben beleuchten. Glauben wir in den Wundern, glauben wir, dass jedes Weihnachten ein Beginn eines neunen Lebens ist! Die Kerzen die um Weihnachten angezündet werden, sollen das Geweih des Wunderhirsches schmücken.



Die Musik wird von der Égzengő Ensemble produziert:
Hargitai Gábor - Gesang, Trommeln
Lajtai Krisztina - Gesang, Flöten
Martos Virág - Gesang
Wallon-Hárs Viktor - Gesang, Flöten, Kaval, Koboz, Gitarren, Drehleier, Ziehharmonika, Gardon, Trommeln, Glöcklein

sowie:
Budai Hajnalka - Gesang
Fajkusz Attila - Geige
Juhász János - Querflöte

Musik, Liedtexte: Wallon-Hárs Viktor
Das Gemälde „Der Wunderhirsch“: Martos Virág

CD durch E-mail bestellbar